| @Katja Werheid@ | @Christine Ebert@ | @Silke Gross@ | @Dieter Hilger@ | @Sina Wachenfeld@ | @Klaus-G. Hendl@ |
| 1.Monopoly 2.Oceano mare 3.Deutsche Küche |
1.Die Sackmeier- Trilogie 2.New York |
1.Ich, die Alte- ich, die Junge 2.Die Zeit |
1.Der Sieger nimmt alles 2.Eitelkeiten |
1.Theaterfrauen | 1.Das Spiel 2.Die Recht- schreibreform |
| Katja Werheid |
Monopoly Noch immer sitzen die Damen und Herren beim Spiel, die Würfel gezinkt, die Posten besetzt. Selbstgerecht führen sie die Bank "zu treuen Händen". Vollführe eine leere Geste auf der Theaterstraße und ziehe dafür - im Vorübergehen - dreiundzwanzigtausend Euro ein Durch Süd-, Nord-, und Westbahnhof werden neue Schienen gelegt - rapid über Logik und Verstand rast der Irrsinn durch das Land Ereigniskarte: Grosse Flut im Wasserwerk! Nutze die Gelegenheit, deine Gegenspieler kräftig mit Schlamm zu bespritzen. Zwischen Goethe- und Museumsstrasse wird kräftig abgekratzt. Zu teuer, die Kultur. Bleibt uns nur: Der Seifenopernplatz. Auf der Turmstraße herrscht tiefes Schweigen Wie ein Kartenhaus ist es eingestürzt Das Ding aus Pisa. Gemeinschaftskarte: Wo die Sonne der Bildung niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten, meine Damen und Herren! Wenn Du über Arbeits-Los kommst, ziehe den Kopf ein und zucke mit den Schultern. Im E-Werk gehen die Lichter aus Die Damen und Herren gehen nach Haus. Und wieder blinkt einsam und allein auf dem Ereignisfeld das große rote Fragezeichen! |
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OCEANO MARE "Das Märchen vom Wesen des Meeres" Alessandro Baricco Etwas verrückt ist es schon, dieses Buch - so haarscharf zwischen Traum und Wirklichkeit. In einer kleinen Pension - der Pension Allmayer - irgendwo am Rande des Meeres - traf ich (die Leserin) auf eine illustre Gästeschar, bestehend aus Genies, Träumern und Sinnsuchern. Gemeinsam ist ihnen lediglich die Sehnsucht nach Erkenntnis und Wahrheit. Und etwas Geheimnisvolles, Rätselhaftes schwebt über jedem von ihnen und ihren Geschichten, über ihren Gesprächen. Der einsame Maler z.B., der täglich versucht, das Meer mit Meerwasser neu zu malen. Oder das junge Mädchen - zu zart, um zu leben und zu lebendig, um zu sterben. Ich mag besonders den kleinen Jungen, der in anderer Leute Träumen liest und überhaupt oft weiser erscheint als die sogenannten Erwachsenen. Und: Das Meer. Der Ozean. Das unendliche Wasser. Das Meer als Heilmittel, als Studien- oder Kunstobjekt, als Muse und als Grab. Oft so eindrücklich geschildert, dass ich es hören, riechen und fühlen kann. Ein Buch voller Poesie und Weisheit, in welchem aber auch, wie immer im Leben, die harte Realität Einzug hält. Ein Buch für Menschen, die manchmal mit dem Kopf in den Wolken schweben und trotzdem mit beiden Beinen fest auf der Erde stehen. Das Buch ist 2000 im Piper?Verlag erschienen und kostet gebunden 18,- €uro bzw. broschiert 8,90 €uro |
Katja Werheid |
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| Christine Ebert | Die Sackmeier-Trilogie Mein Buchtipp sind eigentlich drei Klassiker der Jugendbuchliteratur: Die sogenannte "Sackmeier-Trilogie" von der Wienerin Christine Nöstlinger: "Gretchen Sackmeier", "Gretchen hat Hänschen-Kummer" und "Gretchen, mein Mädchen". Wer aber meint, die Geschichten seien nur etwas für Jugendliche, liegt falsch! In drei Bänden wird das Leben und Lieben der sympathischen Hauptfigur Gretchen erzählt, die sich von einer etwas pummeligen 14-Jährigen zur selbstbewußten jungen Frau entwickelt. Es sind aber auch Geschichten über Gretchens emanzipationsbestrebte Mutter, den Vater und den Bruder, die zunächst damit gar nicht klarkommen sowie die kleine Schwester, die der Mutter begeistert nacheifert. Und da sind auch noch ihre Freunde, zum Beispiel Hinzel, der Lebenskünstler, von dem Gretchen vieles lernt, oder Florian Kalb, der Klassenmacho, der wiederum von Gretchen viel lernt. Der Treffpunkt, das Café Waxlberger, ist der Inbegriff des echten Wiener Kaffeehauses, der Kaffeeduft steigt einem beim Lesen buchstäblich in die Nase! Die humorvoll und hintergründig geschriebenen Bücher sind eine ideale Reiselektüre! Sie sind als Sonderausgabe (alle drei Bücher in einem Band) für 10 €uro im Friedrich Oetinger Verlag neu aufgelegt worden. |
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New York Wolken kratzen nicht. Häuser wie Spargel stechen in den Himmel hoch Herrliche Weite Brückenlandschaft überm Sumpf betonverkleistert Denken, Träumen, Schau'n, Eig'ne Brücken bau'n zu Menschen, wenn sie zuhör'n Menschen hastig, schnell. Sie wissen, wohin sie woll'n. Ich weiß es auch, yeah! Subway Token - weg! Rein gesprungen - hopp Zug fährt los, lesen will ich... "Fun-City" heißt sie, diese Stadt voll Menschenfleisch und Hamburger-Duft Einsam in New York. Ist das denn möglich? Nirgendwo bist du allein! Laufen, rasen, steh'n, Ampeln sind hier wohl Deko, was zählt ist der Puls! Ruhe-, Was willst du? Ruhe gibt's umsonst - in keinem Reiseführer. Musical für den, der dafür Dollars hergibt und geduldig ist. Ein Bett in New York hab ich reserviert. Ein Stückchen "Ich" im Gewühl. |
Christine Ebert |
| Silke Gross | Lore Walb "ICH, DIE ALTE - ICH, DIE JUNGE" Die Journalistin und Rundfunkredakteurin Lore Walb liest im Alter von ca. 70 Jahren in ihren alten Tagebüchern aus der Zeit des Nationalsozialismus. Erschüttert über das Mitläufertum ihres "Jugend-Ich" beginnt sie mit Hilfe von Psychoanalytikern nach den Wurzeln ihrer Verführbarkeit und den Ursachen des späteren Verdrängens zu forschen. Tagebuchauszüge wechseln sich ab mit kritischer und schonungslos offener Auseinandersetzung. Man spürt die Krise der mittlerweile lebenserfahrenen Frau in ihrem Suchen nach der Wahrheit und der radikalen Ehrlichkeit gegenüber sich selbst. Das Besondere an diesem Buch: Man kann nicht nur die Verblendung eines heranwachsenden Menschen in der NS-Zeit, sondern gleichzeitig auch die mitunter verzweifelte Vergangenheitsbewältigung eines älteren Menschen mit einem entscheidenden Teil seiner Vergangenheit (Jugend) nachvollziehen. |
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Ob sie nun schleicht ob sie nun eilt man hat sie mühsam eingeteilt Du kannst sie nehmen sie vertreiben sie dir gierig einverleiben Sie kann verrinnen schnell vergehen dir nicht mehr zur Verfügung stehen Du kannst sie sparen kannst sie rauben und an Ewigkeiten glauben Sie kann dich treiben du sie suchen und die Vergänglichkeit verfluchen Du kannst sie schenken sie verlieren panisch auf die Zeiger stieren Sie kann heilen sie kann nagen oft ist es gut sie totzuschlagen Du kannst sie finden sie dir lassen und dein Leben nicht verpassen Sie kann verändern viel bewegen dich in ihre Ketten legen Du kannst sie nutzen oder schinden niemals deine Ruhe finden Sie lässt sich opfern teilen, stehlen manchem scheint sie stets zu fehlen Du kannst sie stoppen oder messen sie auch schlichtweg mal vergessen Ob sie nun schleicht ob sie dir reicht sie zeigt dir deine Endlichkeit die Zeit |
Silke Gross |
| Dieter Hilger | Eines meiner Lieblingsbücher ist der Roman des Kölner Schriftstellers Dieter Wellershoff: "Der Sieger nimmt alles". Es schildert den Aufstieg und Fall eines Wirtschaftsführers, der, aus kleinen Verhältnissen kommend, die Macht in einem Unternehmen erreicht, indem er die Tochter eines Firmeninhabers heiratet. Sinn und Zweck seines Lebens richten sich nach dem Motto "Geld regiert die Welt", dem er in der Folge alle persönlichen und familiären Belange unterordnet. Am Ende scheitert er an seinem schieren Größenwahn, seine Familie wendet sich von ihm ab, und er steht vor einem Scherbenhaufen. Jahre nach dem Erscheinen des Romans hat Wellershoff in einem weiteren Buch geschildert, wie er in der Hauptfigur des Romans Teile des Lebens seines Bruders verarbeitet hatte. Die Dramatik des Romans wird dadurch noch gesteigert, daß man ihn beim Wiederlesen mit ganz anderen Augen sieht. Beide Werke sind bedeutende Zeugnisse einerseits als Einblicke in deutsche Wirtschaftsleben und andererseits als Darstellung menschlicher Leidenschaften und Verirrungen. Das Buch ist erschienen im BTB-Taschenbuchverlag und kostet 11,- €uro |
| Eitelkeiten Eines Morgens stellte ich nach einem genaueren Blick in den Spiegel einen erheblichen Beauty-Verlust fest. 'Du gehst stramm auf die 50 zu,' dachte ich, 'die Zeit ist nicht spurlos an dir vorbeigegangen, es muß etwas geschehen, und zwar schnell.' Ein Anruf bei der Anti-Age-Foundation brachte den Stein ins Rollen. Eine freundliche Dame erklärte mir die Wirkung eines Aktiv-Multischutzsystems, verbunden mit einem Hydro-Push und das Ganze unterstützt von einem Vitamin?Pflegekomplex. Es hörte sich sehr vielversprechend an. In den nächsten Tagen war Wellness angesagt. Ich suchte ein Studio für den reiferen Herrn auf und trug meine Sorgen und Bedenken vor, die nach kurzer Zeit gründlich zerstreut wurden. Ein Sofortprogramm mit gezielten Maßnahmen würde den Beauty?Verlust schnell beheben. Eine schöne junge Dame bat mich mit einem hinreißenden Lächeln, ihr in den hinteren Bereich des Studios zu folgen. Sie erklärte mir den nun folgenden Ablauf: Nach einem halbstündigen Bad in bioaktiven Substanzen und einer kurzen Dusche mit Revitalising-Shower würde man meinen Hydro?Pegel messen. Anschließend würde ich eine Hydro?Gesichtsmaske erhalten, und ein Soft-Peeling würde die Prozedur abrunden. Am Ende erhielte ich noch eine Klopfmassage und danach einen Body?Wickel. Die Lifting-Wirkung durch diesen Express-Repair wäre enorm. Durch den Einsatz von Power?Wirkstoffen mit Depot?Wirkung würde ich in den nächsten Tagen bedeutend besser aussehen, und ich würde mich entschieden wohler fühlen. Augenblicklich begab ich mich in die erfahrenen Hände der Schönheitspriesterinnen, fest überzeugt, als Adonis das Studio zu verlassen. Träume würden wahr werden, schöne Frauen würden mich umwerben, Angebote der Kosmetikindustrie würden folgen, als Model für deren Produkte zu werben. Ich war entrückt, ich war entzückt! In der Tat fühlte ich mich nach der Behandlung verjüngt und frisch. Nach dem Auftragen von Glimmer-Fluid mit mikrofeinen Reflexpartikeln funkelte ich wie ein Diamant in der Sonne. Mit einem Body?Straffer und Epilationsstreifen in diversen sensiblen Bereichen verließ ich das Studio. Ich war um 500 Mark ärmer - aber glücklich. Die Sonne schien, Duftmoleküle umspielten mich wie Kometen ein Sonnensystem, und der Cooling-Effekt durch die Cooling-Lotion gab mir ein entspanntes Körpergefühl. Am Kiosk kaufte ich noch rasch einige Magazine für den gesundheitsbewußten Herrn jenseits der 40 und ging fröhlich heim. Zuhause las ich von den Möglichkeiten der Schönheitsindustrie wie von einer Geheimwissenschaft. Fabelhaft! Großartig! Ich würde ein ganz neuer Mensch werden. Morgens rieb ich mich brav mit Push-up-Gel ein, legte Feuchtigkeits-Sticks mit Hydro-Regulativ?Faktor auf und achtete sehr darauf, daß mein Hydro?Pegel nicht absank. Vorher hatte ich mit Protein-Vitalizer geduscht und mich an Aqua-Nia erquickt. Es war die reine Wonne. Der Body?Straffer tat seine Wirkung: Der Körper war fest, die Waden straff und ich blickte mich im Spiegel so entschlossen an wie Clint Eastwood seinen Gegner beim Showdown. Nun sind einige Jahre vergangen. Ich sehe besser aus und bin um einiges schlanker geworden. Meine Geldbörse mit der Zeit allerdings auch. Schönheit hat ihren Preis. |
Dieter Hilger |
| Sina Wachenfeld | Theaterfrauen von Ursula May. 15 Journalistinnen, Schauspielerinnen und Dramaturginnen haben 15 Geschichten über Theaterfrauen von Sarah Bernhardt bis Pina Bausch geschrieben. Sie beschreiben in unabhängigen Berichten nicht nur das Leben, Lieben und Sterben der Schauspielerinnen, sondern richten ihr besonderes Augenmerk auf die individuelle Etablierung der Frauen als eigenständig arbeitende, vor allen Dingen von der Männerwelt unabhängige Künstlerinnen. Gundi Ellert zum Beispiel erzählt von der mutigen Caroline Neuber, die 1776 als 20jährige vor dem brutalen Vater flüchtet, um sich dann als Schauspielerin den Comödianten anzuschließen. Schön und erschreckend zugleich ist auch die Lebensgeschichte der Sarah Bernhardt, die als "Feodora", "Tosca" oder "Kameliendame" die unterhaltsamsten, anregendsten Bühnentode starb. Nach den Vorstellungen war sie jedoch so erschöpft vom eigenen Spiel, dass sie von der Bühne getragen werden musste. Die Erzählungen sind spannend und aktuell, ob es sich nun um die Erlebnisse der Tragödin Eleonora Duse Ende des 19. Jahrhunderts handelt, die schon als Vierjährige die Cosette aus Hugos "Die Elenden" spielen musste oder Pina Bauschs Erfolgszug von Wuppertal in die ganze Welt. Alle Geschichten führen den Leser für einen Moment in die Welt berühmter Theaterfrauen, und doch sind sie alle unterschiedlich, weil jede Autorin auf ihre eigene Art erzählt. Die Passagen sind locker- leicht geschrieben, so dass ich immer wieder gerne einen Blick hinein werfe, um die ein oder andere Theateranekdote noch einmal zu lesen. Es ist allen theater- und geschichtsinteressierten Frauen und Männern zu empfehlen, die einen Blick hinter die Kulissen werfen möchten. Das Buch ist 1998 im Suhrkamp Taschenbuchverlag erschienen und kostet 8.50 €. |
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Das Spiel Das Spiel befriedigt den nach dem Selbsterhaltungstrieb wichtigsten Trieb des Menschen. Es fördert die Fähigkeit zum Wettbewerb, ohne daß der Spaß dabei zu kurz kommt. Der Mensch kann lernen, mit Anstand zu gewinnen, aber auch zu verlieren. Der vordergründige Sinn des Spiels ist der Wettbewerb, es dient aber auch in vielen Fällen "nur" der Geselligkeit, aus der sich zwischen 2 oder mehr Personen oft die eine oder andere Gemeinsamkeit ergibt bzw. entwickelt. Das Spiel ist je nach Zielsetzung der Phantasie förderlich, oder man verbessert seine Fähigkeit, logisch, strategisch - für sich allein oder mit anderen - zu denken. Zurück zu den Trieben: Dieser Spieltrieb ist - wissenschaftlich erwiesen - stärker und wichtiger als der Fortpflanzungstrieb. So lassen sich aus dem Verhalten beim Spiel durchaus Rückschlüsse auf das Sexualverhalten des Menschen ziehen. Der geneigte Leser möge die einzelnen Wörter in den jeweiligen Konsens zu "Spiel" und "Fortpflanzung" bringen! Spaß? Sicher. Wettbewerb? Nicht von der Hand zu weisen. Gemeinsamkeit? Zwingend! Geselligkeit? Ja, ja, schmunzeln Sie nur... Beschäftigung? Sollte man annehmen. Gewinnen? Am besten gemeinsam. Verlieren? Kann vorkommen. Lernen? Man lernt nie aus. Phantasie? Für die reine Fortpflanzung nicht wirklich wichtig, aber... Denken? Kann in beiden Fällen sowohl nützen als auch schaden. Und nun lassen Sie uns ein Spielchen machen... |
Klaus-G. Hendl |
| Klaus-G. Hendl | Theodor Ickler - Die sogenannte Rechtschreibreform - Ein Schildbürgerstreich Seit einigen Jahren schreiben wir nach sogenannter "neuer Rechtschreibung". Ich nicht. Millionen halten sie für überflüssig. Millionen benutzen sie dennoch. Fast alle schimpfen, aber einer bringt es auf den Punkt. Theodor Ickler. In seinem Buch nimmt er die Machenschaften der Möchtegernreformer nach allen Regeln der Kunst auseinander. Sprachwissenschaftlich kompetent, aber mit einer gehörigen Portion Humor deckt Ickler die Fehler und Macken der Rechtschreibreform auf, führt sie am Ende gar ad absurdum. Wer Spaß an der deutschen Sprache hat und sich - so wie ich - oft genug über den Unsinn der Reform erzürnt, hat mit Icklers Werk seinen Spaß und wird am Ende auf den - nicht abwegigen - Gedanken kommen, man solle die Beteiligten an diesem Elaborat wegen Vergewaltigung anzeigen. Wegen Vergewaltigung unserer Muttersprache; nur gibt es dagegen leider kein Gesetz. Das Buch ist im Leibniz Verlag erschienen und kostet 9,90 Euro. Es ist jeden Cent wert! |